Netzwerkstatt für Frankfurt

Vom Haushalt zur Wertschöpfung

am Donnerstag, den 8. Oktober, fand ab 18 Uhr im Saal Heilbronn im Rathaus die vom MIT organisierte Veranstaltung
"Vom Haushalt zur Wertschöpfung" statt. Initiiert wurde sie von der Netzwerkstatt. Denn die vier Bachelorarbeiten von Studierenden der Viadrina wurden auf Anregung der Netzwerkstatt geschrieben. Auf dieser Grundlage und dem Reifegrad der inzwischen erbrachten Erkenntnisse aus diesen Arbeiten entstand dann die Idee dieser Veranstaltung.
Die Kämmerin der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat Erfahrungen mit ihrem Haushalt vermitteln.
Unser NWS-Mitglied Dr. Martin Wilke hat im Rahmen des Programms einige Impuls-Thesen vortragen:

These 1 Frankfurt (Oder) droht der Abstieg, wenn die eigenen Kräfte nicht mobilisiert werden

These 2 Stadtentwicklung braucht eine solide wirtschaftliche Basis mit hoher Wertschöpfung

These 3 Frankfurt braucht eine Vision für die zukünftige Entwicklung und Mut und  Geschlossenheit dafür einzustehen 

These 4 Stadtentwicklung braucht verlässliche überregionale Partner, die nur durch attraktive Kooperationsangebote gewonnen werden können

These 5 Stadtverwaltung braucht Paradigmenwechsel von der Verwaltung zum Dienstleister und zum Management der Stadt

These 6 Wirtschaftliche Entwicklung der Stadt muss zentrales Thema der Kommunalpolitik  werden

These7 Stadtentwicklung braucht kritische und qualifizierte Begleitung durch die regionalen Medien


 Anbei der Ablaufplan und die Präsentation von Dr. Wilke: